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 SEFIRO – „mit integriertem Werkzeugwechselsystem“

Greiner hat unlängst an das Schweriner Unternehmen Schöller-Allibert GmbH einen SEFIRO in Sonderausführung mit einem Werkzeugwechselsystem geliefert und erfolgreich beim Kunden in den Fertigungsprozess integriert.

Schöller Allibert erfindet, entwickelt, entwirft und produziert Mehrwegtransportverpackungen. Hierbei ist Schöller-Allibert auf den Schlüsselbranchen: Landwirtschaft, Automobilindustrie, Lebensmittel, Getränkeindustrie, Fertigungsindustrie und Pooling aktiv. Schöller Allibert bietet eine umfassende Produktpalette mit Standard- und maßgefertigten Mehrweg-Verpackungslösungen an. Unter anderem ist Schöller Allibert der Marktführer für faltbare Ladungsträger, Getränkekisten und -Trays, Stapelbehälter sowie Nest- und Stapelbehälter, UN-zertifizierte Eimer, Kunststoffpaletten, Transportwagen und vielem mehr. Das hydrostatisch angetriebene Greiner Fahrzeug wird hierbei unter anderem zum Tausch der imposanten Spritzgusswerkzeuge mit Gewichten bis etwa 100 Tonnen verwendet.

Die an Greiner gestellten Anforderungen waren mannigfaltig! Unter anderem musste der SEFIRO emissionsfrei betrieben werden und über ein spezielles Werkzeugwechselsystem verfügen. Eine besondere Herausforderung waren Übergabehöhen der Werkzeuge bis etwa 1.700 mm. Das Resultat war ein SEFIRO mit einem Elektroantrieb über Lithium-Ionen Akkus und einer eigens dafür entwickelten Batteriemanagementsteuerung. Der hydraulische Hub bzw. Achsausgleich erfolgt mittels einer Doppellenkhubachse mit insgesamt 630 mm Hub. Mit diesem bemerkenswertem Hub steht man bei gleichzeitig geringer Ladehöhe, in Punkto Achsausgleich dem konventionellem Drehgestell- Schwingarmprinzip in nichts nach. Vielmehr ist das Greiner Achsaufhängungssystem komplett wartungsfrei und Bewegungen der Plattform beim Heben oder Lenken sind damit ausgeschlossen. Insbesondere bei beengten Platzverhältnissen ist das ein wesentlicher Sicherheitsaspekt. Das lösbare Werkzeugwechselsystem ist mit einem Rollenbahn- Verschubmechanismus, Linearführungen und einem hydrostatischen Kettenantrieb ausgestattet. Bei demontiertem Werkzeugwechselsystem kann der SEFIRO für sämtliche anderen intern Schwertransporte für Nutzlasten über 100 Tonnen verwendet werden. Das hydrostatisch angetriebene Fahrzeug verfügt standardmäßig unter anderem über Lenkprogramme wie Normal-, Quer-, Diagonal- und Kreisfahrt, einer elektronisch-hydraulisch gesteuerten Gleichhubeinrichtung und zahlreichen anderen Features.



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 Hochträgerbrücke - „in neuer Ausführung"

Im August 2018 feierte ein technisch neues Konzept einer Greiner Hochträgerbrücke für die französischen Schwerlastspezialisten SCALES seine Premiere. Ein 210 to. schwerer Royal SGB-SMIT Transformator musste teilweise unter schwierigsten Bedingungen und engsten Platzverhältnissen durch diverse Bergdörfer von Goncelin über La-Rochette über die Isere nach Aigueblanche in den Rhönalpen in der Nähe von Grenoble transportiert werden. Beim Überqueren der Isere musste auch die Fahrspur des Gegenverkehrs benutzt werden und die Plattformwagen fuhren versetzt auf beiden Fahrspuren.

Bereits seit 2013 ist eine 500 to. Kombinations- Scherenhubbrücke aus dem Hause Greiner bei SCALES regelmäßig im Einsatz. Es war demnach höchste Zeit für die „KBH-500“ einen kleinen Bruder zu beschaffen.

Insbesondere -aber nicht nur- für Transporte durch enge Bergdörfer war ein System gefordert, dass sich an den Stirnseiten verjüngt und damit bei besonders engen Passagen „eingefädelt“ werden kann. Bei diversen Ortsdurchfahrten in den Alpen stehen teilweise nur wenige Zentimeter zwischen Gebäuden und dem Transportzug als Spielraum zur Verfügung. Realisiert haben das die Spezialisten bei Greiner durch eine neuartige hydraulisch-mechanische Gelenkarmverbreiterung ähnlich eines Scharniersystems. Die Verbreiterung erfolgt hydraulisch stufenlos und die Querstreben zwischen dem rechten und linken Trägerstrang wachsen ohne Demontage auf die erforderliche Ladebreite mit. Eine weitere Anforderung des Kunden war ein extrem leichtes Eigengewicht, welches bereits bei Auftragsvergabe Vertragsbestandteil war und im Zuge der Konstruktion und Fertigung sogar noch unterschritten wurde. Durch das modulare Konstruktionsprinzip kann die Hochträgerbrücke jederzeit mit Z-Trägern und weiterem Zubehör nachgerüstet werden, so dass bei Bedarf eine Tiefträgervariante dargestellt werden kann. Geeignet ist die „kleine“ Scherenhubbrücke für Lasten bis 225 Tonnen bei max. 2 x 14 Achslinien. Über das bewährte Scherenhubprinzip stehen 1.800 mm Hub zur Verfügung. Sämtliche Funktionen der Scherenhubbrücke werden über eine Funkfernsteuerung geregelt.